Menschenrechte und Olympische Sommerspiele 2008

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Nach anhaltender internationaler Kritik von Menschenrechtlern, weltweiten exil-tibetischen Protesten und dem Rücktritt Steven Spielbergs als künstlerischer Berater für die Eröffnungs- und Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Peking äußerte sich Chinas Außenminister Yang Jiechi am Rande des 11. Nationalen Volkskongresses am 12. März 2008 vor der internationalen Presse zu den erhobenen Vorwürfen und weist diese in bislang ungewohnter Schärfe zurück. Die Liste der erhobenen Vorwürfe ist lang. An dieser Stelle sollen nur einige der wichtigsten aufgeführt werden: Missachtung der Meinungs- und Medienfreiheit trotz gegenteiliger Versprechen vor der Vergabe der Olympischen Spiele an Peking im Jahre 2001, Verschleppung und Inhaftierung von Regierungskritikern ohne Gerichtsverfahren, Verhängung der Todesstrafe selbst für Wirtschaftsdelikte, Folter und geheime Hinrichtungen, Zwangsabtreibungen und -sterilisationen im Rahmen der Ein-Kind-Politik, Diskriminierung von Minderheiten und Religionsgemeinschaften und wirtschaftliche Ausbeutung von Wanderarbeitern.

Category: Education
Uploaded: March 13th, 2008 @ 8:56 pm
Author: TheChinaNewsLetter

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Tags: 2008 amnesty china human jiechi menschenrechte olympische peking rights spiele sport volksrepublik watch yang

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